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Was kommt nach dem Tod? Ein schwarzes Loch? Werden wir verschlungen von der Finsternis? Gibt es die Hölle und den Himmel? Und wenn es das gibt, nur für die Menschen, oder auch für die Tiere? Und wo kommen denn eigentlich die ganzen Seelen her, die in unser aller Körper sind? Wo gehen sie hin? Werden sie wirklich ausgelöscht, oder ist irgendwo eine Stelle, wo sich alle Seelen sammeln? Und ist dort irgendwann "wegen Überfüllung geschlossen"?

Anne Steinwart sagte:
Das Sterben
- vielleicht ist es kein Weggehen,
sondern Zurückgehen?
Sind wir nicht unterwegs
Mit ungenauem Ziel
Und unbekannter Ankunftszeit
Mit Heimweh im Gepäck?
Wohin denn sollten wir gehen
Wenn nicht nach Hause zurück?


Es gibt heute so unendlich viele Meinungen. Manche machen uns hilflos und wütend. Andere geben uns vielleicht ein wenig Trost. Doch solange wir selbst nicht erfahren haben, was das Sterben und der Tod ist - so lange wird es uns vielleicht Angst einjagen. Stirbt ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier, so ist das ein schmerzlicher Verlust. Wir können es nicht mehr anfassen. Wir können nicht mehr mit ihm sprechen oder seine Stimme hören. Ihn lieben, Freude und Leid teilen, schöne Zeiten miteinander verbringen. Er wird in dieser Form nicht mehr da sein. "Ein einziges Wesen fehlt, und die Erde ist unbewohnt." sagte Lamartine.

Und genau so fühlen wir uns. Die Trauer ist grenzenlos, man fühlt sich so ohnmächtig und hilflos. Und dass der Sterbende vielleicht alt und schwer krank war, macht es nur bedingt besser. Wir hätten ihm so gerne geholfen. Ihn gerettet.
Gerettet? Wovor? Vor dem Leid. Der Krankheit. Und dem Sterben.

Und natürlich hätten wir auch uns selbst gerne geschützt. Davor, unseren Gefährten zu verlieren. Davor, dass ein Stück unseres Lebens ungefragt von uns gerissen wird. Davor, hilflos mit anzusehen, was wir am Ende doch nicht verhindern können.

Jedoch: Das Sterben wird uns alle eines Tages ereilen. Manche früher, und manche später. Auch wenn wir das nicht wahrhaben wollen, mit jeder Sekunde die verstreicht, kommen wir diesem Ereignis näher.

Sterben gehört zum Leben dazu wie eine Geburt. Und wenn wir Anne Steinwart Glauben schenken sollen: Wenn wir zurück gehen - ist es dann nicht auch eine Geburt? Eine Geburt im Jenseits?

Ich wusste lange nicht, was ich glauben sollte. Ich dachte darüber nach, was uns die Kirche lehrt. Und andere Religionen. Ich habe über viele Theorien gelesen, gehört. In mich hinein gespürt, was sich für mich richtig anfühlt. Im Laufe der Jahre durfte ich viele Seelen auf diesem letzten Weg begleiten. Ich begann zu sehen und zu verstehen, der Tod hat seinen Schrecken verloren. Dennoch bleibt die Trauerphase eine wichtige Zeit danach: Um im Frieden mit dem zu sein, was geschehen ist, und mit der Trauer der irdischen Verbindung die Ehre zuteil werden zu lassen, die ihr gebührt.

Abschied nehmen tut weh und braucht immer seine Zeit. Sich diese Zeit zu nehmen, und die Trauer zu erlauben, ist heute nicht mehr selbstverständlich. Doch es ist gut, wichtig und richtig so!

Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie für den Abschied brauchen. Das bedeutet nicht, dass man nur noch herumsitzt und nichts tut, sondern dass man das tut, zu dem man in der Lage ist. Dazu gehört übrigens auch, dass man Freude hat, und am Leben teilnimmt - neben den Phasen der Trauer, der Verzweiflung und der Erschöpfung. Dies ist kein Fehl am Verstorbenen. Das ist die Ehrung des Lebens - und jeder, der aus dieser Welt in die andere hinüber geht wünscht sich genau dies: Dass wir, die hier bleiben, das Leben annehmen.

"Ich bin nicht weit fort,
ich bin nur ins Nachbarhaus umgezogen:
Ich kann Dich immer noch hören,
und eines Tages werden wir uns wiedersehen!
Deshalb lebe Dein Leben;
ich werde Dich noch ein bisschen begleiten,
Deine Trauer lindern und
Deine Freude am Leben teilen."
(Juliane Miorin-Bellermann)


Denkt immer daran: Selbst das kleinste Licht kann von der Dunkelheit nicht ausgelöscht werden. Und die Liebe kann der Tod nicht entreißen.
Mit all diesen Erfahrungen begleite ich heute die Menschen, welche im Begriff stehen, einen geliebten Gefährten zu verlieren, oder diesen vielleicht bereits verabschieden mussten. Es hilft, mit einem Menschen zur reden, der versteht, was in einem vorgeht.

Rufen Sie mich an, wenn ich auch Sie bei diesem schweren Gang des Abschieds begleiten soll.


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